Informationsschichten
Informationsschichten

Erde und Wolken
Erde und Wolken

Temperatur
Temperatur

Luftströmung
Luftströmung

Funktionalität

Eine Szene in terra3D besteht aus unterschiedlichen zwei- und dreidimensionalen Objekten, die wiederum aus verschiedenen Informationsschichten aufgebaut sein können, die unterschiedlichste geografische und meteorologische Daten visualisieren. Diese Schichten müssen nicht zwangsweise eine Kugelschale bilden. Über Projektionen können sie auch auf die Ebene oder eine Zylinderoberfläche abgebildet werden.

Erde und Wolken
Das Terrain wird durch ein Höhenmodell gebildet, das über eine Farbpalette eingefärbt wird. Das Terrain kann künstlich überhöht werden, so daß ein plastischer Eindruck unter dem Einfluß von Licht und Schatten entsteht. Als Ausgangsbasis für Wolken dienen Satellitenbilder im Infrarotbereich. Die Daten werden wie das Terrain über eine Farbpalette eingefärbt bzw. mit Transparenzen versehen. Auch hier kann durch eine künstliche Überhöhung ein plastischer Effekt erzielt werden. Aber nicht nur mit vergangenen Daten kann terra3D umgehen: einzigartig ist auch die realistische Darstellung der vorhergesagten Bewölkung!

Grid- und Strömungsdaten
Manche Daten (z.B. Temperatur, UV-Strahlung, Ozon) liegen in Form von Meßpunkten vor, die gleichmäßig über ein Gitternetz verteilt sind. Auch sie können durch Einfärben über eine Farbpalette anschaulich dargestellt werden. Windrichtung und -stärke lassen sich nicht nur als Pfeile anzeigen - mit einem Partikelsystem kann auch der Strömungsverlauf anschaulich dargestellt werden. Über eine Farbpalette werden die Partikel entsprechend ihrer Starttemperatur oder ihrer aktuellen Temperatur eingefärbt.

Funktionsübersicht
  • Wetter- und Landschaftsvisualisierung ausgehend von einem 3D Höhenmodell
  • Verschiedene Informationsschichten für Höhendaten, Gitternetzdaten, Satellitenbilder, politische Informationen und Partikelsysteme zur Animationen von Windströmungen
  • OpenGL-Unterstützung mit 4x Antialiasing
  • Keyframe-Animationen
  • Mehrere Kameratypen (orthografische und verschiedene perspektische Kameras) in einer Szene
  • Dynamisches "Level of Details" abhängig vom eingestellten Zoom
  • Bis zu 8 Lichtquellen mit veränderbarer Position, Farbe, Winkel und Intensität
  • 18 verschiedene Projektionen der Erde
  • Bildgrösse bis 9000 x 9000 Pixel mit Software-Rendering unter Unix/Linux
  • Maskierung einzelner Regionen oder Länder möglich
  • Import von Satellitenbildern oder Luftaufnahmen für ein naturalistischeres Aussehen der Erde
  • Eingabe: Bilder (JPEG, TIFF, TARGA), 3DS-Modelle, Standardformate für meteorologische Daten
  • Ausgabe: AVI-Videos, nummerierte Bildsequenzen

  • Systemanforderungen
  • Athlon- oder Pentium-Prozessor mit 2 GHz
  • 2 GB RAM; 512 MB 3D-Grafikkarte NVIDIA GeForce 6800 oder besser



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